Alwine Schroedter, Taufbild für Irene von Flemming, spätere Forbes-Mosse [aus der "geblümten Kassette"]
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Alwine Schroedter

Taufbild für Irene von Flemming, spätere Forbes-Mosse [aus der "geblümten Kassette"]

Medium
Wasserfarbe und opake Wasserfarbe und Feder in Braun über Bleistift, in Weiß und Gold gehöht, auf Pergament (?). Mit den Ecken in elfenbeinfarbenen Karton gesteckt, allseitige dreifache Rahmungslinie mit der Feder in Schwarz. Auf hellbraunen Karton montiert, doppelte Rahmungslinie aus schwarzem Gla…
Status
In Museum Collection
Collect24 Art ID
C24-447860

Zweigeteilte Darstellung. Oben schweben sieben weibliche Heilige mit ihren Attributen und Spruchbändern mit ihren Namen. Unten ein nacktes Kindlein auf einem Bett aus Rosen und Veilchen liegend, darunter sieben Ammen im Reigen tanzend. Dazwischen Spruchband mit Versen (s. Bezeichnung), eingebunden in Ranke aus Hagebutten. Die Zeichnung lässt sich als ein persönliches Geschenk von Adolf und Alwine Schroedter an Armgart von Flemming, geb. von Arnim, anlässlich der Geburt oder der Taufe ihrer Tochter Irene (geb. 1864) lesen. Die Namen der weiblichen Heiligen im oberen Bildteil entsprechen dem vollständigen Namen des Kindes im Taufbuch: Anna Maria Magdalena Gisela Gabriele Irene Dovelille (Sieberg 2012, S. 121). Irenes Spitzname lautete Didiwipp, der seiner älteren Schwester Elisabeth "Mummedei", womit sich auch die Bezeichnung auf dem Untersatzkarton "Aus dem Märchen von Mumedei und Didiwipp", "Wie das Didiwipp zum Mumedei kam um mit / ihr das Märchen des Lebens zu spielen" biographisch als eine Anspielung auf die Geburt bzw. Taufe der Irene erklären lässt. Armgart von Flemming, geb. von Arnim lebte seit ihrer Hochzeit mit ihrem Ehemann in Karlsruhe, wo dieser preußischer Gesandter a…

Provenance

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Registry history

  • Recorded in the collection of Freies Deutsches Hochstift / Frankfurter Goethe-Museum

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